Presseinformationen



16.05.2012 Selbstbewusstsein tanken auf der Bildungsbörse
(Presseinformation Nr. 16)

Dortmund - Am 22. Mai 2012 öffnet die 5. Dortmunder Bildungsbörse ihre Tore. Auf dem Friedensplatz, in der Berswordthalle und im Rathausfoyer zeigen regionale Bildungs- und Beschäftigungsträger ihr Leistungsspektrum.

Ein besonderes Highlight sind in diesem Jahr die Workshops von Schauspieler und Coach Bert Udo Koch. Er erklärt, wie man in Bewerbungsgespräch selbstbewusst auftritt.

„Eine Bewerbung ist schon sprachlich das Wort -Werbung- enthalten. Deshalb ist ein selbstbewusstes Auftreten bei Bewerbungsgesprächen unerlässlich, und, es ist erlernbar" so Bert Udo Koch.

Der Buchautor vermittelt in seinem Workshop, worauf es ankommt. Dazu gehören neben einer angemessenen Kleidung auch eine gute Körpersprache, Blickkontakt und der richtige Einsatz der Stimme.

Die Workshops finden im Rathaus, Kern 1, um 10.30 Uhr, 13.00 Uhr und 14.30 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenfrei, wie der gesamte Besuch der Bildungsbörse. Organisiert wird die Bildungsbörse von Jobcenter, Agentur für Arbeit, Stadt Dortmund und Jobcenter im Kreis Unna.

Die Bildungsbörse ist von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet. An mehr als 70 Ausstellungsständen beraten die Bildungs- und Beschäftigungsträger über Wege in Arbeit in Form von Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen.

Alle Infos unter www.bildungsboerse.dortmund.de .

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Pressemitteilung
16.05.2012 Jobcenter will Erfolgsgeschichte von JobPerspektive fortschreiben
(Presseinformation Nr. 15)

Dortmund - Das Jobcenter Dortmund stellt heute das Förderprogramm -FAV- , Förderung von Arbeitsverhältnissen, vor. Interessierte Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können bei Einstellung von Langzeitarbeitslosen Förderungen erhalten. Damit will das Jobcenter die dortmunder Erfolgsgeschichte von JobPerspektive fortschreiben.

„FAV ist eine echte Chance für Arbeitgeber und unsere Kunden" erklärt Frank Neukirchen-Füsers, Geschäftsführer des Jobcenters Dortmund. „FAV leistet einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung des Fachkräftemangels. Auch wenn über dieses Programm hauptsächlich un- und angelernte Kräfte gefördert werden, so können diese doch die raren Fachkräfte erheblich entlasten und unterstützen. Endlich kann das Jobcenter wieder angemessen fördern und so mehr sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze in Dortmund ermöglichen."

Die Förderung ist dabei abhängig von der geförderten Person und dem konkreten Arbeitsplatz. Sie beträgt zwischen 50 - 70% des Arbeitsentgeltes und umfasst auch den pauschalierten Anteil an der Sozialversicherung. Für Menschen mit Behinderung kann die Förderung im Einzelfall 100% betragen.

Das Jobcenter will in diesem Jahr 300 solcher Arbeitsverhältnisse fördern. Die Förderdauer beträgt 12 Monate und kann im Einzelfall um weitere 12 Monate verlängert werden. Damit unterscheidet sich FAV vom Förderprogramm JobPerspektive, das in Dortmund vom Jobcenter sehr erfolgreich umgesetzt wurde. Hier war auch eine Dauerförderung, über die 24 Monate hinaus, möglich.

Ansprechpartner für interessierte Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber ist der Arbeitgeberservice (AGS) des Jobcenters. Dort arbeiten im Team von Petra Luhmann sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Umsetzung von FAV. Unter der Rufnummer 0231 842-2888 stehen sie für Förderanfragen zur Verfügung. Informationen bietet auch die Homepage des Jobcenters, www.jobcenterdortmund.de.

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Pressemitteilung
08.05.2012 Bildungsbörse am 22. Mai 2012
(Presseinformation Nr. 14)

Dortmund - Zum fünften Mal wird in Dortmund die Bildungsbörse stattfinden. Am 22. Mai 2012 präsentieren sich an rd. 70 Ständen Bildungs- und Beschäftigungsträger auf dem Friedensplatz, im Rathaus und der Berswordthalle.

Sämtliche Vorträge werden in diesem Jahr in einem eigens dafür aufgestellten großen und bestuhlten Zelt auf dem Friedensplatz stattfinden. Ein besonderes Highlight werden die Workshops von Coach und Schauspieler Bert Udo Koch im Rathaus sein. Der Buchautor nimmt die Angst bei Vorstellungsgesprächen mit spielerischen Mitteln.

Daneben bieten viele Aussteller Bewerbungsmappenchecks, individuelle Fortbildungsberatung und vieles mehr. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Alle Infos enthält die Homepage der Bildungsbörse,
www.bildungsboerse.dortmund.de . Dort gibt es auch den aktuellen Veranstaltungsflyer zum herunterladen.

Veranstalter der fünften Dortmunder Bildungsbörse sind das Jobcenter, die Agentur für Arbeit, Stadt Dortmund und Jobcenter Kreis Unna.

08.05.2012 Kostenlos ausstellen auf der Jobmesse
(Presseinformation Nr. 13)

Dortmund - Zum dritten Mal wird am 13. Juni 2012 im Berufsförderungswerk Dortmund, Hacheneyer Str. 180, die Jobmesse „Arbeit ohne Hindernisse" stattfinden.

Jetzt ist die Zeit für interessierte Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, sich noch einen der Standplätze zu sichern. Wer dem Fachkräftemangel effektiv begegnen will, sollte dabei sein. Messe- oder Standgebühren werden nicht erhoben.

Messebegleitend findet ein abwechslungsreiches Informations- und Rahmenprogramm statt. Bewerbungsmappenchecks und Fachvorträge professioneller Referenten machen die Veranstaltung wieder für alle Besucherinnen und Besucher zu einem attraktiven Event.

Organisiert wird die Veranstaltung vom Jobcenter, der Agentur für Arbeit und dem Berufsförderungswerk. Informationen zur Anmeldung gibt telefonisch unter 0231/7109-208 Silvia Schütte vom Berufsförderungswerk Dortmund. Sie ist ebenfalls per E-Mail erreichbar: ssh@bfw-dortmund.de

 

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Pressemitteilung
07.05.2012 Frage der Woche: Erbenhaftung
(Presseinformation Nr. 12)

Dortmund - In der Serie „Frage der Woche" beantwortet das Jobcenter regelmäßig Fragestellungen rund um Arbeitslosengeld II. Alle „Frage der Woche" Beiträge sind auf der Homepage des Jobcenters Dortmund, www.jobcenterdortmund.de, eingestellt.

In der heutigen Information geht es um die Frage der Erbenhaftung.

Frage: „Müssen eigentlich die Erben eines Verstorbenen, der Arbeitslosengeld II bezogen hat, die Leistungen an das Jobcenter erstatten?"

Antwort: Ja, das ist richtig. Aber es gibt bestimmte Freibeträge, so dass nicht die gesamte Leistung erstattet werden muss. Aber zu den Details: Das Erbe eines Menschen, der Arbeitslosengeld II erhalten hat, geht lt. Gesetz auf das Jobcenter in Höhe der ausgezahlten Leistungen über. Und zwar bezogen auf die letzten 10 Jahre vor dem Erbfall. Aber nur, wenn sie höher als 1.700,00 € waren. Dies umfasst alle Leistungen, auch jene zur Eingliederung in Arbeit (z.B. Kursgebühren).

Dieser Freibetrag erhöht sich für den Partner oder Verwandten, der mit dem Verstorbenen nicht nur vorübergehend in einem Haushalt gewohnt und ihn gepflegt hat, auf 15.500,00 €. Bei der Berechnung der evtl. Rückzahlung sind Schulden des Erblassers oder andere Kosten, z.B. Mietschulden, Erbschaftssteuer oder Beerdigungskosten, vom Erbe abzuziehen.

Wenn dann der sogenannte Nachlasswert die Freibeträge übersteigt, ist der Betrag, der darüber liegt, an das Jobcenter zurückzahlen.

 

 

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PI012-12Erbenhaftung.doc.pdf
22.03.2012 Jobcenter eröffnet Kinderbetreuung im Standort Königshof
(Presseinformation Nr. 11)

Dortmund - Das Jobcenter Dortmund bietet einen besseren Service für Familien und Alleinerziehende mit Kindern im Standort Königshof. Dort wurde ein 65m² großer Spielraum eröffnet. Während die Eltern ihre Termine im Jobcenter wahrnehmen, kümmern sich Tagesmütter um die Betreuung der Kinder.

„Mit der heutigen Eröffnung des Spielraums im Standort Königshof geht ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung, die Betreuung von Kindern im Jobcenter sicherzustellen, damit die Eltern in Ruhe ihre Termine wahrnehmen können" freut sich Frank Neukirchen-Füsers über die heutige Eröffnung.

Betreut werden die Kinder von Tagesmüttern, die im Mütterzentrum in Teilzeit und unter fachlicher Anleitung im Rahmen einer Arbeitsgelegenheit tätig sind. Sie sind neben dem Standort Königshof auch im Mütterzentrum selbst sowie in der Berswordthalle mit der Kinderbetreuung beschäftigt. Insgesamt nehmen 18 Mütter an der Arbeitsgelegenheit teil.

Zielgruppe der Betreuerinnen sind Kinder im Alter von 3 bis 8 Jahren. Sie finden einen komplett mit Klettergeräten, Spielsachen, Büchern und Bastelmaterialien ausgestatteten, freundlichen und großen Raum vor, in dem sie sich austoben können.

Der Spielraum Königshof ist Montag, Dienstag und Freitag jeweils von 09.00 - 12.30 Uhr und donnerstags von 09.00 - 18.00 Uhr geöffnet. Bei der Anmeldung des Kindes ebenso wie bei der Abholung muss ein gültiger Ausweis mit Lichtbild vorliegen. Außerdem ist, wie bei Kinderbetreuungen üblich, ein Anmeldeformular auszufüllen.

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09.03.2012 Dortmunder Wegweiser bundesweites Vorbild
(Presseinformation Nr. 9)

Dortmund - Der vom Jobcenter Dortmund konzipierte „Wegweiser Arbeitslosengeld II" entwickelt sich zum bundesweiten Vorbild. Viele Jobcenter haben angefragt, ob sie den Mix aus verständlicher Sprache und bunten Illustrationen für Kundinnen und Kunden des Jobcenters übernehmen dürfen. Soeben ist die dritte Auflage erschienen.

„Der Erfolg des Wegweisers hat uns selbst überrascht" erklärt Frank Neukirchen-Füsers, Geschäftsführer des Jobcenters Dortmund. „Inclusive der überarbeiteten Neuauflage sind bereits 13.000 Wegweiser erschienen. Von unserer Homepage wurde der Wegweiser seit September 2011 insgesamt rd. 4.300 mal heruntergeladen."

Entwickelt wurde das Konzept und die im Wegweiser erzählte Geschichte der vierköpfigen Familie Rebecca, Stefan, Marvin und Celine von Christian Scherney, dem Pressesprecher des Jobcenters.

„Es war schon immer ein großes Anliegen des Jobcenters, unsere komplizierte Materie in einer verständlichen Sprache bürgernah in die Öffentlichkeit zu transportieren. Die positive Resonanz auf den Wegweiser zeigt, dass das Konzept aufgegangen ist" so Christian Scherney, Presseprecher des Jobcenters Dortmund.

Neben der Berichterstattung in den Medien zum Erscheinen des Wegweisers sorgte ein Artikel in der internen Mitarbeiterpublikation der Bundesagentur für Arbeit für bundesweitere Resonanz.

Der Wegweiser Arbeitslosengeld II ist kostenlos im Jobcenter und den Aktionsbüros erhältlich. Neben der deutschen Ausgabe wurde er auch auf Türkisch und Russisch übersetzt. Außerdem findet man den Wegweiser im Downloadbereich der Homepage des Jobcenters, www.jobcenterdortmund.de .

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Pressemitteilung
05.03.2012 Dortmunder Aktionsbündnis geht „Fest in die Zukunft“
(Presseinformation Nr. 8)

Dortmund - Unter dem Slogan „Fest in die Zukunft" hat sich in Dortmund ein Aktionsbündnis aus DGB, ver.di, dem Einzelhandelsverband Westfalen-Münsterland, der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen, der Wirtschaftsförderung Dortmund und dem Jobcenter gebildet, um für die Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu werben.

„Es geht nicht darum, Minijobs schlecht zu machen" erklärt Frank Neukirchen-Füsers im Namen des Aktionsbündnisses. „ Wir möchten auf der einen Seite Arbeitgeber und auf der anderen Seite Arbeitnehmer animieren, aus ihrem Minijob eine sozialversicherungspflichtige Teil- oder Vollzeitbeschäftigung zu machen. Denn viele Minijobber sind auf Leistungen des Jobcenters angewiesen und haben keine Altersabsicherung. Für viele Arbeitgeber ist die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung einer Teilzeitkraft oft günstiger als ein Minijobber."

„Gerade der Einzelhandel kann Kundenbindung nur über zwei Faktoren erreichen: gute Ware und gutes Personal. Qualifizierte, mit dem Unternehmen sich langfristig verbunden fühlende Mitarbeiter findet man selten im Minijob-Bereich. Um sich im Wettbewerb klar aufzustellen, brauchen unsere Unternehmen Mitarbeiter mit Sozialversicherung, denn das bedeutet Sicherheit für beide" ergänzt Thomas Schäfer, Hauptgeschäftsführer des Einzelhandelsverbands Westfalen-Münsterland.

„Ein oft gehörtes Argument beim Thema Minijob ist die angebliche Flexibilität für den Unternehmer. Gerade diese vermeintliche Flexibilität wird zum Hemmnis für den Unternehmer, wenn Menschen nur noch im Minijob-Bereich arbeiten wollen, und sich weniger Arbeitnehmer finden lassen, die eine höhere Stundenzahl arbeiten möchten. Außerdem sind Minijobs nicht der oft beschworene Einstieg in längerfristige Beschäftigung" schildert Jutta Reiter, Regionsvorsitzende der DGB Region Dortmund-Hellweg, die Situation aus Sicht der Gewerkschaften.

„Minijobs sind keine Jobs zweiter Klasse. Für Minijobber gelten die gleichen Schutzvorschriften wie für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Unsere Betriebe haben sich als Arbeitgeber schon immer dafür eingesetzt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sozialversicherungspflichtig einzustellen. Nur wollen viele Arbeitnehmer lieber nur als Minijobber arbeiten. Wir plädieren dafür, Minijobs abzuschaffen, denn dann wäre jeder verdiente Euro sozialversicherungspflichtig" sagt Helmut Klasen, stv. Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen.

Das Jobcenter hat auf die Herausforderung, Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen zu überzeugen, reagiert und ein eigenes Minijob-Team ins Leben gerufen. Sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die speziell für diese Aufgabe geschult wurden, gehen auf beide Seiten zu und schaffen die richtige Verbindung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, um aus einem Minijob eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu machen.
Oft wissen Arbeitnehmer nicht, wen sie im Betrieb zur Erhöhung ihrer Arbeitszeit ansprechen sollen und Arbeitgeber fragen nicht ihre Minijobber, ob sie mehr arbeiten wollen sondern suchen extern nach Mitarbeitern. Dabei hilft einfach eine klare Kommunikation, die Lösung im Betrieb zu finden, und die schafft das Minijob-Team.

Auch jobcenterübergreifend wird an die Umwandlung in Angriff genommen. Das Jobcenter Dortmund steht dabei in Kontakt mit den Jobcentern im Kreis Unna, Bielefeld und Duisburg, die, mit unterschiedlichen Ansätzen, alle an dem gleichen Ziel arbeiten.

Eine breit angelegte Medienkampagne, die bereits im Februar in Dortmund mit City-Light-Postern ihr Gesicht zeigte, Mailings an Arbeitgeber und weiteren Aktionen soll ein Bewusstsein für die Vorteile einer Umwandlung geschaffen werden.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Minijob-Teams stehen unter der Hotline-Nr. 0231/842-1670 für Fragen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern und konkrete Hilfe zur Verfügung. Mails können an folgende Adresse gerichtet werden:
jobcenter-dortmund.Team552@jobcenter-ge.de

 

 

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PI008-12UmwandlungMinijob.doc.pdf
05.03.2012 Dritter Aktionstag für Jugendliche am Borsigplatz
(Presseinformation Nr. 7)

Dortmund - Zum dritten Aktionstag für Jugendliche am Borsigplatz luden das Jobcenter, die Stadt Dortmund und viele andere Kooperationspartner ein. Gemeinsam stellten sie ein umfangreiches Programm auf die Beine, um Jugendliche aus dem Quartier bei der Suche nach dem richtigen Beruf zu unterstützen.

„Der Aktionstag hat bereits Tradition im Quartier. Jugendliche aus den umliegenden Schulen können sich hier auf lockere Art über die wichtige Frage, welcher Beruf der richtige für sie ist, informieren" erklärt Birgit Zoerner, Sozialdezernentin der Stadt Dortmund.

Eignungstests durchspielen, in Interviews Bewerbungsgespräche simulieren, Ideen zur Berufswahl bekommen, das alles bot der Aktionstag im Aktionsbüro. Wer wollte, konnte Blumengestecke entwerfen, denn Berufe im Grünbereich spielten in diesem Jahr eine wichtige Rolle am Borsigplatz.

Folgende Institutionen haben mir ihrem Engagement zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen: Jobcenter Dortmund, Agentur für Arbeit Dortmund, Stadt Dortmund, Werkhof, Ausbildungsbetrieb Westfalenpark Dortmund, Grünbau, Caritas, dobeq, VMDO und Schulen aus dem Quartier.

 Julia Kostrzewa, Teilnehmerin Werkhof, Regine Kreickmann, Bereichsleiterin U25 Jobcenter Dortmund, Birgit Zoerner, Sozialdezernentin der Stadt Dortmund, Angelique Niehues, Teilnehmerin Werkhof

 

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PI007-12AktionstagJugendliche2012.doc.pdf
15.02.2012 Jobmesse im Berufsförderungswerk am 13. Juni 2012
(Presseinformation Nr. 6)

Dortmund - Zum dritten Mal wird am 13. Juni 2012 im Berufsförderungswerk Dortmund, Hacheneyer Str. 180, die Jobmesse „Arbeit ohne Hindernisse" stattfinden.

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können sich jetzt noch kostenfrei als Aussteller zur Jobmesse anmelden. Wer jetzt dem Fachkräftemangel effektiv begegnen will, sollte dabei sein.

Messebegleitend findet ein abwechslungsreiches Informations- und Rahmenprogramm statt. Bewerbungsmappenchecks und Fachvorträge professioneller Referenten machen die Veranstaltung wieder für alle Besucherinnen und Besucher zu einem attraktiven Event.

Organisiert wird die Veranstaltung vom Jobcenter, der Agentur für Arbeit und dem Berufsförderungswerk. Informationen zur Anmeldung gibt telefonisch unter 0231/7109-208 Silvia Schütte vom Berufsförderungswerk Dortmund. Sie ist ebenfalls per E-Mail erreichbar:
ssh@bfw-dortmund.de

Silvia Schütte und Detlev Janke-Erler

 

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Pressemitteilung
03.02.2012 Aktionsbüro Scharnhorst-Ost vorübergehend geschlossen
(Presseinformation Nr. 5)


Dortmund - Das Aktionsbüro Scharnhorst ist aufgrund von Umbaumaßnahmen vorübergehend geschlossen. Mit einer Wiedereröffnung ist Ende Februar/Anfang März 2012 zu rechnen.

Kundinnen und Kunden des Jobcenters können auf das Aktionsbüro Borsigplatz oder die Dienststellen des Jobcenters ausweichen.

Das Aktionsbüro Borsigplatz, Borsigplatz 1, ist montags bis freitags von 08.00 - 12.00 Uhr und donnerstagnachmittags von 13.00 - 16.00 Uhr geöffnet.

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Pressemitteilung
23.01.2012 Arbeitgeberservice des Jobcenters mit neuer Hotline-Nummer
(Presseinformation Nr. 3)

Dortmund - Der Arbeitgeberservice des Jobcenters Dortmund ist zum Jahreswechsel 2011/2012 in den Standort Königshof 1 umgezogen.

Außerdem wurde eine neue Arbeitgeberhotline-Nummer eingerichtet: Unter der Ruf-Nummer 0231/842-2888 erreichen Arbeitgeber zielgenau ihre Ansprechpartner, wenn es um die Rekrutierung von neuem Personal geht.

Der Arbeitgeberservice berät branchenspezifisch und kostenfrei, auch über mögliche finanzielle Förderungen.

Weitere Kontaktdaten:
Fax: 0231/842-2006
Mail: jobcenter-dortmund.arbeitgeberservice@jobcenter-ge.de

 

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Pressemitteilung
20.01.2012 Ergebnisse der 5. Dortmunder Jugendkonferenz
(Presseinformation Nr. 2)

Dortmund - Die 5. Dortmunder Jugendkonferenz ging am 19.Januar 2012 mit konkreten Arbeitsergebnissen der 3 Arbeitsgruppen und Handlungsempfehlungen zu Ende.

Akteure aus Jobcenter, Jugendamt, Arbeitsagentur und vieler Träger jugendspezifischer Maßnahmen diskutierten unter dem Motto „Gemeinsame Förderangebote für junge Menschen - so kurz wie möglich, so lange wie nötig" über die Ausrichtung der Angebot für Jugendliche in den kommenden Jahren.

Die rd. 80 Akteure stellen vor allem die Frage in den Vordergrund, wie angesichts eines sich entspannenden Ausbildungsmarktes die Jugendlichen eine besondere Förderung erhalten können, die auf Grund ihrer schulischen und persönlichen Voraussetzungen Schwierigkeiten haben, in eine passende Ausbildung einzumünden.

Die Verstetigung einer übergreifenden Zusammenarbeit zwischen Jobcenter, Arbeitsagentur und Jugendamt war ebenfalls Thema einer Arbeitsgruppe. Perspektivisch soll der Bereich Schule noch stärker als bisher mit einbezogen werden, um für benachteiligte Jugendliche realistische berufliche Perspektive zu erarbeiten.

Auch in Hinblick auf den Fachkräftemangel und den demografischen Wandel waren sich alle Beteiligten der Jugendkonferenz darüber einig, dass die Potentiale junger Menschen, die in gängigen Auswahlverfahren durch das Raster fallen, gehoben werden müssen.

Das Ende der Dortmunder Jugendkonferenz am gestrigen Nachmittag bedeutet nicht das Ende der Diskussionen. Auch im Nachgang zur Konferenz werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den nächsten Monaten an ihren Handlungsempfehlungen weiter arbeiten

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Pressemitteilung
18.11.2011 Wegweiser Arbeitslosengeld II jetzt auch auf Türkisch und Russisch erhältlich
(Presseinformation Nr. 65)

Dortmund - Im September 2011 brachte das Jobcenter Dortmund den umfassenden Wegweiser Arbeitslosengeld II heraus. In dem rd. 80 Seiten umfassenden Taschenbuch wird der Weg einer Familie durch das Jobcenter beschrieben und alle Stationen des Jobcenters erklärt. Außerdem enthält das Buch alle wichtigsten finanziellen Regelungen und auch viele Tipps für die Jobsuche.

Mittlerweile wurde aufgrund der großen Nachfrage eine zweite Auflage gedruckt. Die Erstauflage von 3.000 Exemplaren war nach vier Wochen nahezu vergriffen.

Jetzt veröffentlicht das Jobcenter eine Übersetzung des Wegweisers in die türkische und russische Sprache.

„Es ist ein wichtiges Anliegen des Jobcenters, unsere Möglichkeiten transparent darzustellen. Mit der fremdsprachigen Übersetzung erhoffen wir uns einen besseren Zugang zu den Menschen mit Migrationshintergrund" so Frank Neukirchen-Füsers, Geschäftsführer des Jobcenters Dortmund.

Der Wegweiser liegt in allen Dienststellen des Jobcenters sowie den Aktionsbüros aus. Er ist kostenlos erhältlich. Auf der Homepage des Jobcenters, www.jobcenterdortmund.de,  steht er außerdem zum Herunterladen bereit.

 

Download des Textes:

PI065-11Wegweiseruebersetzt.doc.pdf

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