Presseinformationen



16.05.2013 Jobcenter gestaltet Standort Südwall behindertengerecht
(Presseinformation Nr. 11)

Dortmund- Inklusion ist eines der großen Schlagwörter unserer Zeit. In der Geschäftsstelle am Südwall des  Jobcenter Dortmund, wo auch der Bereich für Schwerbehinderte und Rehabilitanden  angesiedelt ist, wurde die Idee der besseren Teilhabe behinderter Menschen aktiv umgesetzt.

 „Inklusion fängt nicht erst mit der Vermittlung in behindertengerechte Arbeit an. Menschen mit Handicap sind Bestandteil unserer Gesellschaft und es ist unser Ziel, ihnen die Teilhabe am Alltag so zu gestalten wie sie für uns selbstverständlich ist“ sagt Frank Neukirchen-Füsers, Geschäftsführer des Jobcenters. „Oft sind es Kleinigkeiten, die den betroffenen Mitmenschen das Alltagsleben wesentlich erleichtern. Deshalb haben wir in unserer Geschäftsstelle am Südwall ein stimmiges Konzept umgesetzt, um Inklusion nicht nur als leere Worthülse im Raumstehen zu lassen, sondern um Inklusion im Alltag zu leben.“

Zu diesem Zweck wurden im Oktober des letzten Jahres Umbauarbeiten beschlossen, die bereits im Dezember vollständig abgeschlossen werden konnten. Für insgesamt 33.000 Euro wurde nicht nur der Empfang der Geschäftsstelle so umgebaut, dass er auch gut für Kunden im Rollstuhl erreichbar ist, es wurden auch im gesamten Haus Bodenindikatoren, Treppenmarkierungen und Handlaufbeschilderungen installiert. Aufmerksamkeitsfelder, Etagen- und Notausgangsschilder wurden sehbehindertengerecht aufgerüstet und Türschilder wurden mit taktilen Piktogrammen sowie Punkt- und Pyramidenbeschriftung nachgerüstet. Die bereits vor dem Umbau vorhandene Fahrstuhlbeschilderung in Punktschrift konnte so sinnvoll ergänzt werden.

Auch das Personal in der Geschäftsstelle ist aktiv in die Teilhabe behinderter Menschen eingebunden. So gibt es Mitarbeiter, die der Gebärdensprache mächtig sind und die geschult wurden, in Notfallsituationen gehbeeinträchtigten Personen aus dem Haus zu helfen. Nicht zu vergessen, dass auch behinderte Menschen wertvolle Arbeitskräfte sind. Aktuell sind 69 schwerbehinderte Mitarbeiter im Jobcenter beschäftigt, was eine Quote von 6,7% ausmacht. Damit liegt die Beschäftigtenquote Schwerbehinderter im Jobcenter über der gesetzlichen Quote von 5%.

Das Jobcenter bietet daher für alle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber,  die sich für die Einstellung von Menschen mit Behinderung interessieren, einen direkten Kontakt mit besonders geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an, die über Fördermöglichkeiten und Hilfen bei der Einrichtung von behindertengerechten Arbeitsplätzen informieren.

 

Kontakt: Jobcenter Dortmund, Tel. 842-2970

www.jobcenterdortmund.de

 

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Pressemitteilung
15.05.2013 Bildungsbörse setzt weiter Maßstäbe
(Presseinformation Nr. 10)

Dortmund – Die sechste Bildungsbörse von Jobcenter, Agentur für Arbeit und Stadt Dortmund, setzte am 08. Mai weiter Maßstäbe. An über 60 Messeständen präsentierten Bildung- und Beschäftigungsträger ihr Leistungsspektrum. Der Minister für Arbeit, Integration und Soziales, Guntram Schneider, eröffnete die diesjährige Bildungsbörse.

„Bildung und Weiterbildung sind heute im Zeichen eines wachsenden Fachkräftebedarfs wichtiger denn je“, sagte Arbeitsminister Schneider. Daher sei die Bedeutung der Dortmunder Bildungsbörse umso größer. „Und es ist erfreulich, dass sich viele Arbeitsuchende für die Angebote interessieren. Sie demonstrieren damit, dass sie ihre beruflichen Chancen aktiv verbessern wollen. Denn eines ist klar: Die Aussichten für Menschen mit geringen oder veralteten beruflichen Kenntnissen werden immer schlechter“, so der Minister.

„Berufliche Bildung ist und bleibt der Schlüssel ins Berufsleben“ so Frank Neukirchen-Füsers, Geschäftsführer des Jobcenters Dortmund. „Das Jobcenter unterstützt die Kundinnen und Kunden aktiv dabei, Qualifikationen zu erwerben oder vorhandenes Wissen auszubauen. Das diesjährige Programm der Bildungsbörse hat wieder vielen Menschen Perspektiven gegeben und der Slogan der Bildungsbörse – Wege in Arbeit – wurde heute gelebt.“

Ein umfangreiches Vortragsprogramm rundete die Veranstaltung ab. Dabei hat sich das Vortragszelt auf dem Friedensplatz bewährt. Außerdem konnte die Hamburger Journalistin und Moderatorin Ilka Groenewold mit ihren Vorträgen zum Thema „Gekonnt durchstarten - richtiges Auftreten“ im Bewerbungsgespräch begeistern.

Die Ausrichter der Bildungsbörse, die professionell erneut von der Dortmund-Agentur geplant und durchgeführt wurde, sind sich sicher, dass das Konzept der Veranstaltung auch im nächsten Jahr wieder aufgehen wird. Infos und eine Rückschau bietet die Homepage der Veranstaltung: www.bildungsboerse.dortmund.de .

 

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Pressemitteilung
06.05.2013 Bildungsbörse am 08. Mai 2013
(Presseinformation Nr. 9)

Dortmund – Nicht nur der BVB 09 schreibt Erfolgsgeschichten, auch die Dortmunder Bildungsbörse spielt mittlerweile in der Champions-League der Veranstaltungen mit.

Jobcenter, Stadt Dortmund und Agentur für Arbeit veranstalten sie zum 6. Male gemeinsam auf dem Friedensplatz, in der Berswordthalle und im Rathausfoyer. Auch in diesem Jahr präsentieren Bildungs- und Beschäftigungsträger an über 60 Ständen alles rund um das Thema Berufliche Weiterbildung.

Die Veranstaltungshomepage www.bildungsboerse.dortmund.de informiert über das komplette Programm. Im Vortragszelt auf dem Friedensplatz wechseln sich Vorträge zu verschiedensten Themen ab. Im Saal Westfalia wird Journalistin und Moderatorin Ilka Groenewold mit den Besucherinnen und Besuchern „gekonnt durchstarten“ und Tipps für den richtigen Auftritt im Bewerbungsgespräch geben.

Die Veranstaltung läuft von 10.00 – 16.00 Uhr und wird vom Minister für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, Guntram Schneider, um 10.00 Uhr im Rathaus eröffnet. Der Eintritt ist frei.

 

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Pressemitteilung
09.04.2013 FAV- Eine Chance für Dortmund
(Presseinformation Nr. 8)

Dortmund - Immer mehr Arbeitgeber interessieren sich für die Möglichkeit der Förderung von Arbeitsplätzen (FAV). Die Zahl der FAV-unterstützten Arbeitsverhältnisse in Dortmund wächst konstant. So konnten seit Beginn der Förderung bis heute knapp 165 Arbeitsplätze realisiert werden, 21 weitere sind jetzt schon für April verzeichnet. Warum ein solches Förderinstrument notwendig ist, erklärt Frank Neukirchen-Füsers, Geschäftsführer des Jobcenter Dortmund:
„Dortmund als Wirtschaftsstandort ist weiterhin im Umbruch und Neuaufbau. Dabei dürfen wir neben der Ansiedlung neuester IT- und Mikrotechnik nicht diejenigen vergessen, die seit Wegfall der alten Branchen aufgrund fehlender Kenntnisse und Qualifizierungen keine Chance haben auf dem neu entstandenen Markt Arbeit zu finden. Daher unterstützen wir sehr überlegt die Arbeitgeber, die anderen Menschen nach Zeiten langer Arbeitslosigkeit eine neue Chance geben wollen, um auf dem Arbeitsmarkt wieder Fuß fassen zu können."

Auf diesem Weg haben auch Frank Stein von Stein Motorsport und sein Angestellter Ken Machate zueinander gefunden. Ken Machate hat direkt im Anschluss an seinen Schulabschluss 2001 erfolgreich eine Ausbildung zum Automobilmechaniker absolviert, wurde aber von seinem Ausbildungsbetrieb nicht übernommen. Mehrere Anläufe wieder in seinem erlernten Beruf einzumünden, verliefen erfolglos, so dass er inzwischen sogar als wieder ungelernt gilt.

Von seinem Arbeitsvermittler wurde Ken Machate auf die freie Stelle bei Stein Motorsport aufmerksam gemacht. Er stellte sich dort vor und konnte noch im Dezember letzten Jahres anfangen zu arbeiten. Für seinen Chef und auch für ihn steht jetzt schon fest, dass das Arbeitsverhältnis auch über die Dauer der bewilligten Förderung hinaus gehen wird. „Wenn es nach mir geht, bleibe ich hier bis zum Schluss", so Machate. Und auch sein Chef sagt: „Er passt super ins Team und kann gerne bleiben."

Arbeitgeber, die ebenfalls an den Fördermöglichkeiten interessiert sind, können sich über die genauen Förderkonditionen auf der Homepage des Jobcenters, www.jobcenterdortmund.de, oder über den Arbeitgeberservice, Tel. 0231 / 842 2888, informieren.

Über FAV förderbar sind Langzeitarbeitslose, die nicht ausreichend qualifiziert sind oder Einschränkungen im gesundheitlichen oder persönlichen Bereich haben. Es können über einen Zeitraum von insgesamt 24 Monaten bis zu 75% des Bruttogehalts übernommen werden.

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26.03.2013 Potential trifft Chance im Signal-Iduna-Park
(Presseinformation Nr. 7)

Dortmund - Wo sich sonst der BVB 09 mit seinen Gegnern misst, fand heute die erste Job-Messe des Jobcenters Dortmund unter dem Slogan „Potential trifft Chance" statt. Rd. 40 Aussteller trafen auf arbeitssuchende Kunden aus dem Jobcenter. Das Stadion bot dabei den idealen Rahmen für die von 10.00 - 16.00 Uhr dauernde Veranstaltung.

„Ich bin sehr froh, dass wir viele Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber für diesen Tag gewinnen konnten" so Frank Neukirchen-Füsers, Geschäftsführer des Jobcenters Dortmund. „ Das große Interesse an unseren Kunden zeigt, dass hier wirklich Potentiale gesehen werden, die man nicht brach liegen lassen sollte. Die Einstellung eines Jobcenter Kunden lohnt sich auch aufgrund der attraktiven Fördermöglichkeiten."

Über genau diese Fördermöglichkeiten, wie zum Beispiel das Programm FAV, bei dem der Arbeitgeber bis zu 75% des Brutto-Entgelts incl. des pauschalierten Anteils an der Sozialversicherung erhalten kann, informierte der Arbeitgeberservice des Jobcenters auch in einer Vortragsveranstaltung während der Messe.

Für die Bewerberinnen und Bewerber mit Lampenfieber bot das Jobcenter ein Kurz-Bewerbertraining durch versierte hauseigene Trainerinnen und Trainer an. Ein Service, der neben den vom Jobcenter vorbereiteten Messemappen , sehr gut ankam.

Insgesamt hatten die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber rd. 420 Stellen im Gepäck. Durch die vielen unterschiedlichen Angebote, vom Auslieferungsfahrer über Altenpflegehelfer, Fliesenleger, Schweißer, Verkäufer oder Servicekräfte in der Gastronomie war für jeden der eingeladenen Bewerberinnen und Bewerber etwas dabei. Eine echte Chance.

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Pressemitteilung
12.03.2013 Drei Buchstaben für Hoffnung : FAV
(Presseinformation Nr. 6)


Dortmund - Seit rd. einem Jahr etabliert das Jobcenter das Förderprogramm FAV (Förderung von Arbeitsverhältnissen) in Dortmund. Mit FAV sollen Langzeitarbeitslose, die trotz intensiver Bemühungen durch das Jobcenter nicht auf den ersten Arbeitsmarkt vermittelt werden konnten, besonders gefördert werden. Inzwischen sind insgesamt in Dortmund 93 dieser besonders geförderten Arbeitsverhältnisse entstanden. Für die Menschen, die einen dieser Arbeitsverträge unterschreiben können, bedeutet das nicht nur, dass sie endlich wieder arbeiten gehen können, sondern auch, dass sie nicht mehr auf Arbeitslosengeld II angewiesen sind- der Beginn eines neuen Lebensabschnitts.

„Besonders in Zeiten, in denen der Fachkräftemangel herrscht, müssen wir Menschen, die lange keine Chancen auf dem Arbeitsmarkt hatten, unterstützen und auch ihnen eine Möglichkeit bieten, in ein festes Arbeitsverhältnis einzumünden", sagt Frank Neukirchen-Füsers, Geschäftsführer des Jobcenters Dortmund. „Wir wollen Arbeitgeber ermutigen, Menschen einzustellen, die zwar fachliche Defizite haben und einer intensiven Einarbeitung durch den Betrieb bedürfen, dafür aber ein Plus an Motivation und Engagement mitbringen."

Auch in der Kurzzeitpflege Goethestr. e.V. konnten Arbeitgeber und Arbeitnehmer von der Förderung profitieren. In dem Heim, in dem bis zu 16 Bewohner, darunter auch jüngere Behinderte oder Suchtkranke, auf einen Platz in besonderen Pflegeeinrichtungen warten, arbeitet die 42-jährige Daniela Quinot. Sie ist alleinerziehende Mutter von drei Kindern. Ein Grund, weshalb sie auch lange Zeit keine Arbeit gefunden hat- bis sie im Februar letzten Jahres einen sogenannten Ein-Euro-Job in dem Pflegeheim anfangen konnte. Sie hat es innerhalb kurzer Zeit geschafft, Pflegedienstleiterin Annett Hantschel und Geschäftsführerin Sigrun Kamien von sich zu überzeugen. Im Oktober folgte die geförderte Einstellung von Frau Quinot.

 

„Durch die Möglichkeit der Förderung haben alle profitiert", so Sigrun Kamien, „Wir als Arbeitgeber, der als eingeschriebener Verein mit knappen finanziellen Mitteln eine Vollzeitkraft einstellen konnte, Frau Quinot, die dadurch wieder eine feste Einstellung gefunden hat und alle Kollegen und Bewohner des Heims, die eine gute Kollegin und Ansprechpartnerin gewinnen konnten."

Daniela Quinot wird in dem Wohnheim entsprechend ihrer Möglichkeiten eingesetzt. Sie hat sich schnell in ihre neue Aufgabe eingefunden und in den Kreis ihrer Kollegen eingelebt. Ebenso wie alle anderen Angestellten besucht Frau Quinot die betriebsinternen Schulungen, um sich weiterzubilden.

„Wir sind eine sehr kleine Pflegeeinrichtung, in der jeder beinahe alles macht. Deshalb müssen auch alle Angestellten laufend über aktuelle Hygienestandards und andere wichtige Neuerungen Bescheid wissen und die entsprechenden Zertifizierungen vorweisen können", so Annett Hantschel. Sigrun Kamien ergänzt: „So fühlt sich auch jeder für alles verantwortlich. In der kleinen, gemütlichen Pflegeeinrichtung, die auch ausbildet, darf jeder einmal putzen, kochen, Wäsche waschen- und vor allem Zeit mit den Bewohnern verbringen."
Daniela Quinot ist froh, hier eine neue Aufgabe gefunden zu haben.

Arbeitgeber, die ebenfalls an den Fördermöglichkeiten interessiert sind, können sich über die genauen Förderkonditionen auf der Homepage des Jobcenters, www.jobcenterdortmund.de, oder über den Arbeitgeberservice, Tel. 0231 / 842 2888, informieren.

Das Jobcenter fördert mit FAV Langzeitarbeitslose, die nicht ausreichend qualifiziert sind oder Einschränkungen im gesundheitlichen oder persönlichen Bereich haben. Über einen Zeitraum von insgesamt 12 Monaten können bis zu 75% des Bruttogehalts übernommen werden, dazu kommt der pauschalierte Anteil an der Sozialversicherung. Eine Verlängerung der Förderung um weitere 12 Monate ist im Einzelfall möglich.

 

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Pressemitteilung
07.03.2013 Jobcenter stärkt Qualifizierung der Mitarbeiter - 28 Trainer zertifiziert
(Presseinformation Nr. 5)

Dortmund - Das Jobcenter Dortmund setzt von Beginn an auf eine umfassende Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein eigener Trainerpool schult die verschiedenen Berufsgruppen im Jobcenter in unterschiedlichsten Themen. 28 Trainerinnen und Trainer erhielten nach erfolgter Qualifikation zum Jobcenter-Trainer durch das Westfälisch-Märkische Studieninstitut jetzt ihr Zertifikat.

„Das Jobcenter Dortmund hat sehr früh erkannt, dass sich eine gezielte, zeitnahe Fortbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auszahlt" so Jörg Dannenberg, stv. Geschäftsführer des Jobcenters Dortmund. „Seit 2005 ist unser eigenes Trainernetzwerk aktiv. Durch den Zertifizierungslehrgang steigt die Qualität unserer hauseigenen Schulungen weiter an."

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen aus unterschiedlichen Fachbereichen des Jobcenters. Sie verstärken das Trainernetzwerk und werden u.a. zu den Themen Kommunikation und Leistungsgewährung Schulungen anbieten.

Insgesamt haben bereits 69 Trainerinnen und Trainer den in fünf Module aufgeteilten Lehrgang durchlaufen. Sie wurden schwerpunktmäßig in Methodik und Didaktik, Kommunikation sowie Visualisierung von Lehrinhalten geschult.

 

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PI05-13Trainernetzwerk_JD.doc.pdf
20.02.2013 Einzelumschulung in Teilzeit: Chance für Menschen und Betriebe
(Presseinformation Nr. 4)

Dortmund - Die betriebliche Einzelumschulung in Teilzeit. Hinter diesem Wortgebilde versteckt sich eine sehr gute Chance für den Berufseinstieg. Und sie ist insbesondere für Alleinerziehende und junge Eltern interessant, deren familiäre Verpflichtungen ansonsten einer Ausbildung im Wege stehen würden.

„Die betriebliche Einzelumschulung in Teilzeit ist ein wichtiges Instrument, dass leider noch nicht intensiv genug genutzt wird" erklärt Frank Neukirchen-Füsers, Geschäftsführer des Jobcenters Dortmund. „Dabei bietet gerade sie Vorteile für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und den Betrieb. Wir können es uns in Zeiten des allseits beklagten Fachkräftemangels nicht leisten, Potentiale brach liegen zu lassen. Und grade junge Eltern leisten schon einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag. Sie dürfen dafür nicht durch fehlende Chancen am Arbeitsmarkt bestraft werden. Bewerberinnen und Bewerber sollten auch nicht zögern, Betriebe konkret auf die Teilzeitmöglichkeiten anzusprechen. "

Der Salon Krause in Dortmund - Wickede hat die Zeichen der Zeit erkannt, und der alleinerziehenden Antha Ramona Mbaye, die ein achtjähriges Kind betreut, eine Chance gegeben. Frau Mbaye absolviert dort eine Einzelumschulung zur Friseurin in Teilzeit. Sie erlernt ihren Beruf in 32 Monaten mit einer 30-Stunden-Woche.

Ermöglicht hat ihr diese Ausbildung das Jobcenter und die guten Kontakte des dortigen Arbeitgeberservice. In enger Abstimmung zwischen Arbeitgeberservice und der betreuenden Fallmanagerin wurde die Kinderbetreuung unterstützt und die finanzielle Förderung des Arbeitgebers gestaltet. Und mit Aufnahme der Einzelumschulung ist die Betreuung durch das Jobcenter nicht vorbei. Frau Mbaye hält weiterhin Kontakt zu ihrer Fallmanagerin, die ihr mir Rat und Tat zur Seite steht.


Die betriebliche Einzelumschulung, die in Voll- oder Teilzeit geleistet werden kann, ist grundsätzlich in allen anerkannten Ausbildungsberufen möglich. Bei der Einzelumschulung in Teilzeit wird die tägliche oder wöchentliche Arbeitszeit reduziert, z.B. um 25%. Die Berufsschule wird jedoch im normalen zeitlichen Rahmen besucht.

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber zahlen dabei eine reduzierte Ausbildungsvergütung. Das Jobcenter übernimmt den Rest. Zusätzlich können die Kosten einer überbetrieblichen Unterweisung, von Berufsschulgebühren sowie evtl. anfallender Kosten für einen Stützunterricht seitens des Jobcenters gezahlt werden. Zusätzlich kann auch der Ausbildungszuschuss des Jobcenters in Höhe von 6.000,00 € gezahlt werden.

Teilnehmerinnen oder Teilnehmer können außerdem Fahrkosten und Kosten der Kinderbetreuung erhalten.

Im Jahr 2011 konnten 15 und in 2012 bereits 20 Personen eine betriebliche Einzelumschulung mithilfe des Jobcenters beginnen. Davon finden 2 in Teilzeit statt.

Der Arbeitgeberservice des Jobcenters informiert interessierte Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber gern über die Fördermöglichkeiten.

Erreichbar ist der Arbeitgeberservice unter der Hotline-Nr. 0231-842-2888. Bewerberinnen und Bewerber aber auch Arbeitgeber finden weitere Informationen über die Teilzeitausbildung auf der Homepage www.teilzeitausbildung-dortmund.de . Im Bündnis für mehr Teilzeitausbildungen engagieren sich das Jobcenter, die Industrie- und Handelskammer sowie die Handwerkskammer. Regelmäßig führen beide Kammern Informationsveranstaltungen im Jobcenter durch. Aktuelle Termine findet man auf der Homepage des Jobcenters,
www.jobcenterdortmund.de .

 

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PI04-13Einzelumschulung.doc.pdf
12.02.2013 Ausbildungszuschuss in Dortmund gut angenommen
(Presseinformation Nr. 3)

Dortmund- Insgesamt 66 Auszubildende konnten in Dortmund seit Einführung des Ausbildungszuschusses durch das Jobcenter im letzten Jahr einen Ausbildungsvertrag unterzeichnen und ihre Ausbildung aufnehmen. Mehr als ein Drittel von ihnen konnte dadurch die Hilfebedürftigkeit beenden.

„Viele der Jugendlichen, die bisher ohne Ausbildungsplatz geblieben sind, haben in verschiedenen Bereichen durchaus ihre Probleme. Durch das Angebot des Ausbildungszuschusses können wir dabei helfen zusammenzubringen, was zusammen gehört", so Frank Neukirchen-Füsers, Geschäftsführer des Jobcenters Dortmund. „Wir wollen gezielt Arbeitgeber ermutigen, sich den Menschen hinter der Bewerbung anzusehen und ihr oder ihm eine Chance auf eine Ausbildung und damit auf eine eigenständige Lebensführung zu ermöglichen."

Der zwanzigjährige Habil Dikmetas und sein Chef Wolfgang Henke der Firma „Kassen Gant-Henke GmbH" konnten beide von der Einführung des Ausbildungszuschusses profitieren.

Habil Dikmetas war lange Zeit auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz. An mangelnder Motivation hat es hier durchaus nicht gelegen. Er musste aber die Erfahrung machen, dass in den meisten Fällen auf seine Bewerbung eine Absage anstelle einer Einladung zu einem persönlichen Bewerbungsgespräch folgte. Im September letzten Jahres erhielt er vom Jobcenter dann eine berufsvorbereitende Maßnahme bei der Caritas Dortmund, die ihm ein Praktikum bei der Fa. Kassen Gant-Henke vermittelt hat.

Sein heutiger Chef erinnert sich an die Anfänge des Praktikums: „Herr Dikmetas war vom ersten Tag an sehr engagiert, offen und freundlich und hat sich gut in unser Team eingefügt. Er sieht die Arbeit, ohne dass man ihn darauf hinweisen muss und ist sehr fleißig." Dieses Gesamtpaket überzeugte Wolfgang Henke und er bot Habil Dikmetas im bereits angelaufenen Ausbildungsjahr noch einen Ausbildungsplatz zum IT-Systemelektroniker an.

Auch für den Chef war Habil Dikmetas ein Glückstreffer! Die Firma konnte den offerierten Ausbildungsplatz in diesem Jahr nämlich nicht besetzten, was, so Wolfgang Henke, nicht an mangelnden Bewerbern lag. „Wir sind allerdings ein Unternehmen, das mit hochrangigen Geschäftspartnern kooperiert. Dabei müssen wir auf jeden Fall darauf achten, dass wir als Unternehmen eine gewisse Außenwirkung erfüllen. Gutes, höfliches Benehmen und sehr gute Deutschkenntnisse gehören auf jeden Fall dazu."

Im Sommer 2015 wird Habil Dikmetas seine Ausbildung abschließen und wenn es nach ihm geht, wird er weiterhin für das Unternehmen Gant-Henke tätig sein. Vorstellbar ist es, wenn man sich das zufriedene Lächeln des Chefs ansieht.

Arbeitgeber, die ebenfalls an den Fördermöglichkeiten interessiert sind, können sich über die genauen Förderkonditionen auf der Homepage des Jobcenters, www.jobcenterdortmund.de, oder über den Arbeitgeberservice, Tel. 0231 / 842 2888, informieren.

Förderbar mithilfe des Ausbildungszuschusses sind Alleinerziehende (auch in Teilzeitausbildung), lernbeeinträchtige Jugendliche, sozial benachteiligte Jugendliche (mit psychischen bzw. persönlichen Problemlagen), ehemals straffällige oder drogenabhängige Jugendliche und Altbewerber, die bislang keinen Ausbildungsplatz erhalten konnten. Der Ausbildungszuschuss beträgt insgesamt 6.000,00 € und wird in zwei Raten ausgezahlt.

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Pressemitteilung
23.01.2013 Jobcenter und IKEA: Erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Ausbildung
(Presseinformation Nr. 2)

Jobcenter und IKEA: Erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Ausbildung

Dortmund - Das schwedische Einrichtungshaus IKEA betreibt in Dortmund-Ellinghausen seit 2003 ein Distributionszentrum. Von Dortmund aus gehen Waren in alle Länder Europas. IKEA ist aber auch Ausbilder. Und für Kundinnen und Kunden des Jobcenters besonders im Bereich der zweijährigen Berufsausbildung zum Fachlagerist/in interessant.

Denn zweijährige Ausbildungsberufe erleichtern jungen Menschen den Einstieg in Ausbildung. Die etwas geringeren Auflagen eröffnen vielen Bewerbern neue Ausbildungsmöglichkeiten. Viele Azubi erreichen einen guten Abschluss nach zwei Jahren und wollen und können das dritte Ausbildungsjahr anhängen und die Fachkraftausbildung abschließen.

Die Möglichkeit, gerade auch den etwas schwächeren Schulabsolventen den Weg in die Ausbildung zu öffnen wird von vielen deutschen Unternehmen noch zu wenig genutzt. In Dortmund werden nur in rd. der Hälfte der möglichen Berufe Ausbildungen angeboten. Gemeinsam mit der IHK hat das Jobcenter daher im Sommer letzten Jahres Unternehmen auf diese Möglichkeiten hingewiesen. In diesem Sinne hat IKEA eine Vorbildfunktion.

„Die zweijährige Berufsausbildung ist insbesondere für junge Menschen interessant, die vom Jobcenter betreut werden" erklärt Frank Neukirchen-Füsers, Geschäftsführer des Jobcenters. „Es freut mich besonders, dass ein weltweit agierendes Unternehmen wie IKEA unseren Jugendlichen Chancen bietet."

Die zweijährige Berufsausbildung zum Fachlagerist/in bietet interessante Einsatzgebiete in der Logistik. Fachlageristen sind für die korrekte Lagerhaltung und den Versand von Waren zuständig. Durch eine aufbauende Ausbildung über ein weiteres Jahr kann der Abschluss der Fachkraft für Lagerlogistik erworben werden. Diese aufbauende Ausbildung wird auch von vielen IKEA-Azubis durchlaufen.

Nadine Ricarda Heller konnte im letzten Jahr ihre zweijährige Berufsausbildung bei IKEA beginnen. Das Jobcenter hat den Kontakt vermittelt, die Bewerbungsunterlagen überarbeitet und die Möglichkeiten dieser Form der Ausbildung aufgezeigt.

Das IKEA Distributionszentrum in Dortmund-Ellinghausen verfügt über eine ideale Verkehrsanbindung durch Schiene und Autobahn. Es übernimmt die Distribution für Europa an 365 Tagen im Jahr, 24 Stunden am Tag.

Rund 1.900 Menschen arbeiten im Distributionszentrum, davon gehörten rd. 1.350 zu IKEA, weitere 600 arbeiten bei beauftragten Dienstleistern.

 

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PI002-13IKEA.doc.pdf
07.01.2013 Jobcenter stellt Berechtigungsausweise für Sozialtickets aus
(Presseinformation Nr. 1)

Dortmund - Wer jetzt noch kein Sozialticket hat und Arbeitslosengeld II bezieht, kann ab sofort den Berechtigungsschein dafür im Jobcenter erhalten.

Dort kümmern sich studentische Hilfskräfte bis Mitte Februar um die Ausstellung der Berechtigungsscheine für das Sozialticket, dass ab 2013 im Gebiet des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) Mein Ticket heißt.

Ab ca. Mitte Februar wird diese Leistung dann von städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber in den Räumen des Jobcenters, angeboten. Der Preis des Tickets beträgt 29,90 €. Das Ticket selbst ist nicht im Jobcenter erhältlich, sondern bei den Vorverkaufsstellen der DSW21. Dort kann man es bei Vorlage des Berechtigungsausweises beziehen.

 

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PI001-13Sozialticket.pdf
24.10.2012 Sichtwechsel stellt Frauen mit Migrationshintergrund in den Mittelpunkt
(Presseinformation Nr. 38)

Sichtwechsel

Dortmund - Sie leben teilweise schon seit Jahren in Dortmund. Sie sind qualifiziert. Sie haben Potential. Und einen Migrationshintergrund. Zwanzig von Ihnen wurden für die Ausstellung „Sichtwechsel" professionell fotografiert und senden eine klare Botschaft: Wir sind Dortmunderinnen!

„Sichtwechsel ist eine sehenswerte Foto-Ausstellung, die Frauen mit Migrationshintergrund in die Mitte der Gesellschaft holt" so Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und Schirmherr der Ausstellung. „Solange es im Bund immer noch Benachteiligungen von Frauen mit Migrationshintergrund gibt, sei es bei der Bezahlung, sei es bei den Chancen in den Personalauswahlverfahren, macht eine solche Ausstellung mehr als Sinn. Denn sie zeigt: Diese Frauen sind schon lange bei uns angekommen. Sie sind ein wichtiger Teil in unserer Gesellschaft, ohne ihre Herkunft dafür verleugnen zu müssen. Das hat unseren Respekt und unsere Unterstützung verdient."

Die Ausstellung Sichtwechsel sensibilisiert für die Belange dieser Frauen. Auf großformatigen Fotografien zeigen sie ihre Stärken.

„Das Jobcenter sucht innovative Wege, um die verschiedensten Zielgruppen in den Focus von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern zu rücken" erklärt Frank Neukirchen-Füsers, Geschäftsführer des Jobcenters Dortmund. „Sichtwechsel, mit seiner gelungenen Kombination aus Bild und Text, fängt den Betrachter ein. Es sind starke Portraits von starken Frauen."

Angefertigt wurden die Fotografien von Halim Dogan. Grafisch aufbereitet hat sie Melisa Karakus. Beide studieren an der Fachhochschule Dortmund im Fachbereich Design und waren von der Projektidee sofort begeistert.
Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Wenn dieser Bilder dazu beitragen, Vorurteile abzubauen und Chancen zu eröffnen, dann haben sie mehr erreicht, als tausende von Worten je sagen könnten.

Die Ausstellung soll in verschiedenen öffentlichen Orten gezeigt werden. Zunächst wird sie im Jobcenter, Standort Königshof zu sehen sein. Über weitere Ausstellungsorte wird die Homepage des Jobcenters, www.jobcenterdortmund.de, sowie die Tagespresse informieren.

 

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PI038-12Sichtwechsel.doc.pdf
12.10.2012 Frage der Woche: Befreiung von der Rundfunk- und Fernsehgebühr
(Presseinformation Nr. 37)

Dortmund - In der Reihe -Frage der Woche- beantwortet das Job-center aktuelle Kundenfragen. In dieser Ausgabe geht es um die Frage, ob man sich als Empfänger von Arbeitslosgengeld II von der Rundfunk- und Fernsehgebühr befreien lassen kann.

Frage: „Ich beziehe Arbeitslosengeld II, kann ich mich von der Rund-funk- und Fernsehgebühr befreien lassen?"

Antwort: Ja. Wer Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld erhält kann sich von der Rundfunk- und Fernsehgebühr befreien lassen. Dafür wird vom Jobcenter zusammen mit dem Bewilligungsbescheid eine sogenannte Drittbescheinigung ausgestellt, die man bei der GEZ vorlegen muss.

Anträge zur Rundfunk- und Fernsehgebührenbefreiung muss man direkt bei der GEZ Köln stellen: GEZ, 50656 Köln. Die Antragsvordrucke kann man im Internet bei www.GEZ.de ausfüllen und ausdrucken. Außerdem gibt es sie in den Bürgerdiensten und Sozialhilfediensten der Stadt Dortmund.

Es ist wichtig, den Antrag so früh wie möglich zu stellen. Denn die Befreiung gilt erst ab dem Monat nach Eingang des Antrages. Also: am besten den Antrag auf Gebührenbefreiung zeitlich mit dem Antrag auf Arbeitslosengeld II stellen, die Bescheinigung kann nachgereicht werden.

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PI037-12FdWGEZ.doc.pdf
03.09.2012 Jobcenter ab September unter 842-1110 erreichbar
(Presseinformation Nr. 30)

Dortmund - Das Dortmunder Jobcenter ist ab 01.09.2012 unter der Rufnummer 0231/842-1110 erreichbar. Unter dieser Nummer kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Service-Center um die Anliegen der Kundinnen und Kunden.

Von dort aus wird Kontakt zu den Fachabteilungen aufgenommen, wenn es um Terminanfragen geht oder um Anfragen, die nicht sofort im Service-Center geklärt werden können.

Nicht nur der direkte Draht ins Service-Center erleichtert den Kontakt zum Jobcenter, auch die Möglichkeit, die hausinternen Briefkästen zu nutzen kann Zeit sparen. Dabei sollte bereits auf dem Briefumschlag die BG-Nummer eingetragen sein. So kommt der Brief schnell zum richtigen Empfänger.

Bei Besuchen des Jobcenters ist immer ein Identitätsnachweis vorzulegen, also Personalausweis oder Pass mit Lichtbild. Denn sonst kann aus datenschutzrechtlichen Gründen keine konkrete Information im Fall selbst gegeben werden.

Wer seine Angelegenheiten schnell erledigen möchte, sollte immer die frühen Öffnungszeiten nutzen. Bis auf Mittwochs ist das Jobcenter immer von Montag - Freitag ab 07.30 Uhr geöffnet. Am Donnerstag bis 18.00 Uhr, ansonsten bis 12.30 Uhr. Der lange Donnerstag ist für Kundinnen und Kunden reserviert, die einer Beschäftigung nachgehen und die wenig Zeit haben, bereits morgens das Jobcenter aufzusuchen.

 

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PI030-12neueRufnummer.doc.pdf
18.11.2011 Wegweiser Arbeitslosengeld II jetzt auch auf Türkisch und Russisch erhältlich
(Presseinformation Nr. 65)

Dortmund - Im September 2011 brachte das Jobcenter Dortmund den umfassenden Wegweiser Arbeitslosengeld II heraus. In dem rd. 80 Seiten umfassenden Taschenbuch wird der Weg einer Familie durch das Jobcenter beschrieben und alle Stationen des Jobcenters erklärt. Außerdem enthält das Buch alle wichtigsten finanziellen Regelungen und auch viele Tipps für die Jobsuche.

Mittlerweile wurde aufgrund der großen Nachfrage eine zweite Auflage gedruckt. Die Erstauflage von 3.000 Exemplaren war nach vier Wochen nahezu vergriffen.

Jetzt veröffentlicht das Jobcenter eine Übersetzung des Wegweisers in die türkische und russische Sprache.

„Es ist ein wichtiges Anliegen des Jobcenters, unsere Möglichkeiten transparent darzustellen. Mit der fremdsprachigen Übersetzung erhoffen wir uns einen besseren Zugang zu den Menschen mit Migrationshintergrund" so Frank Neukirchen-Füsers, Geschäftsführer des Jobcenters Dortmund.

Der Wegweiser liegt in allen Dienststellen des Jobcenters sowie den Aktionsbüros aus. Er ist kostenlos erhältlich. Auf der Homepage des Jobcenters, www.jobcenterdortmund.de,  steht er außerdem zum Herunterladen bereit.

 

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PI065-11Wegweiseruebersetzt.doc.pdf

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